Eine Kundenzeitung oder ein Newsletter hält auf angenehme Weise den Kontakt zu Ihren Kunden aufrecht. Er schafft Gemeinsamkeiten. Denn es geht um Themen, die sowohl Sie als auch Ihre Kunden (und die, die es werden sollen) interessieren. Ein Newsletter bietet Ihnen die Plattform, um Begeisterung für das, was Sie und Ihr Unternehmen tun, zu zeigen und zu teilen. Damit der Funke überspringt und auch Ihre Leser, respektive Kunden, Spaß an Ihren Produkten oder Dienstleistungen haben, beachten Sie unsere 10 Tipps:

1. Tipp:
Infotainment – damit das Lesen Spaß macht
Begeistern Sie Ihre Kunden mit spannenden Geschichten, faszinierenden Fakten und Informationen, die für sie einen konkreten Nutzen haben. Ihre Leser wollen weder belehrt noch beworben werden. Bieten Sie ihnen gute Gründe, warum sie Ihren Newsletter oder Ihre Kundenzeitschrift lesen sollten. Mit der richtigen Mischung aus Information und Unterhaltung macht Ihr Newsletter beste Image-Werbung für Sie!

2. Tipp:
Qualität – ohne Kompromisse
Professionalität und verlässliche Qualität sind Aushängeschilder für Ihre Produkte und Dienstleistungen. Das gilt auch für den Newsletter oder die Hauszeitung, die Ihr Unternehmen repräsentieren. Finden Ihre Kunden diese unästhetisch oder entdecken sie darin Fehler, könnten sie vermuten, dass es Ihnen auch in anderen Bereichen an Qualitätsbewusstsein mangelt.

3. Tipp:
Perspektivenwechsel – für den Leser schreiben
Schon die Betreffzeile macht klar, warum es sich lohnt, den Newsletter zu lesen – oder auch nicht. Konkrete Nutzenversprechen wecken Bedarf und Neugier auf Ihre Produkte und Dienstleistungen. Eine einfache, lebendige Sprache macht die Inhalte Ihres Newsletters verständlich, schafft Sympathie und Vertrauen. Ihre Leser sind zumeist keine Experten auf Ihrem Fachgebiet – Fachjargon und komplizierte Fremdwörter sind deshalb tabu.

4. Tipp:
Frische – immer wieder neu und überraschend
Lassen Sie keine Langeweile aufkommen, indem Sie immer um dieselben Themen kreisen. Was gibt's Neues auf dem Markt, in Wissenschaft und Technik, aus Ihrer Branche und Ihrem Unternehmen? Was wissen Ihre Kunden über Ihr Unternehmen, Ihre Angebote oder die Menschen in Ihrem Team noch nicht? Und: interessiert sie das auch wirklich?

5. Tipp:
Emotionalität – Herz und Kopf ansprechen
Sachliche Fakten allein wecken keine Begeisterung. Ansprechend wird Ihr Newsletter oder Kundenmagazin erst, wenn es Ihnen gelingt, die Leser auch auf der Gefühlsebene zu erreichen. Mit authentischen Storys, sympathischen Fotos und einer facettenreichen, bildhaften Sprache, die beim Leser das Kopf-Kino einschaltet.

6. Tipp:
Kontinuität – steter Tropfen höhlt den Stein
Ihr Newsletter oder Ihre Kundenzeitschrift soll die Kundenbindung stärken und die Nachfrage nach neuen oder höherwertigen Produkten und Dienstleistungen steigern. Das gelingt nicht mit einer Ausgabe. Ein erfolgreicher Newsletter hält dauerhaft den Dialog aufrecht. Dafür müssen regelmäßig neue Ideen her. Also: Brainstorming, recherchieren, schreiben, Bilder suchen oder selbst fotografieren, Layout bauen – und dann das Ganze wieder von vorn. Nach dem Newsletter ist vor dem Newsletter! Tipp: Der Blick von außen sieht oft mehr. Ein geschulter externer Redakteur kann Ihnen faszinierende Facetten Ihres Unternehmens aufzeigen, für die Sie selbst betriebsblind sind.

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7. Tipp:
Kommunikationswege – verschiedene Kanäle nutzen
Ihr Newsletter hat bessere Chancen gelesen zu werden, wenn Ihre Kunden selbst bestimmen, wann, wo und wie sie ihn durchblättern. Gleich im Wartebereich Ihres Unternehmens oder lieber in Ruhe zu Hause, auf Papier oder online am PC, Tablet oder Smartphone. Lassen Sie ihnen die Wahl und bieten Sie ihnen beide Wege an: gedruckt & digital.

8. Tipp:
Hinweise – Kunden aufmerksam machen
Am besten überreichen Sie Ihren gedruckten Newsletter oder ein Kundenmagazin persönlich – das zeigt Ihre Wertschätzung gegenüber Ihrem Kunden oder Interessenten. Fügen Sie ein Exemplar Ihrer Korrespondenz bei und legen Sie welche im Büro, am Empfang oder an geeigneten Orten außerhalb Ihres Betriebs (z. B. bei Kooperationspartnern, Geschäften der Vereine in der Nachbarschaft) aus. Weisen Sie auf die Abonnement-Möglichkeit im Internet hin. Aktivieren Sie Weiterempfehlungs-Potenziale, indem Sie Ihren Kunden ein weiteres Exemplar für Freunde, Kollegen oder Bekannte mitgeben.

9. Tipp:
Recht – Vorschriften beachten
Ein Impressum ist Pflicht. Zum Versenden von E-Mail-Newslettern ist eine rechtssicher nachweisbare Einwilligung des Empfängers erforderlich. Um sie zu erhalten wird in der Regel das „Double-Opt-In-Verfahren” eingesetzt: Der Abonnent meldet sich mit seiner E-Mail-Adresse an und erhält eine Mail mit einem Link. Darauf klickt er, um seine Anmeldung zu bestätigen. Zudem muss der Empfänger jederzeit die Möglichkeit haben, den Newsletter wieder abzubestellen (zum Beispiel, aber nicht ausschließlich per Abmelde-Link). Weiter sind wettbewerbsrechtliche und ggf. presse- und berufsrechtliche Vorschriften zu beachten. Ein erfahrener Dienstleister weiß um die zahlreichen rechtlichen Fallstricke beim Newsletter-Versand und kann Ihnen helfen, Verstöße und Abmahnungen zu vermeiden.

10. Tipp:
Know-how – Experten wissen, was sie tun
Ihr Newsletter repräsentiert Sie und Ihr Unternehmen, Ihre Profession, Ihr Lebenswerk. Deshalb haben Sie vielleicht den Anspruch, sich persönlich darum zu kümmern. Doch haben Sie die Zeit sowie die technischen und gestalterischen Möglichkeiten, um diese Sache gut zu machen? Lassen Sie sich lieber gleich von Profis helfen, die sich damit auskennen. Wir vom dialog.team beraten Sie und nehmen Ihnen die zeitaufwändigen Arbeiten ab. Erfahrene Redakteure schreiben für Sie, Grafik-Profis gestalten Ihren Newsletter oder Ihr Kundenmagazin nach Ihren Wünschen. Ohne großen Aufwand erhalten Sie ein individuelles Kundenbindungs-Instrument in höchster Qualität, das optimal auf Ihre Kunden und Ihr Unternehmen abgestimmt ist. Probieren Sie es aus: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Checkliste für Ihren erfolgreichen Newsletter im dialog.blogBeherzigen Sie diese 10 Tipps, gelingt Ihnen ein Newsletter, auf den Sie stolz sein können. Zielen Sie darauf ab, bei bestimmten Kunden konkrete Vertriebsziele zu erreichen, denken Sie über eine Individualisierung nach: Nutzen Sie Ihr Wissen über Ihre Kunden, um Ihnen gezielt konkrete Produkte oder Leistungen anzubieten, die zu ihnen, ihren Wünschen und ihrer Lebenssituation passen. Wie Individualisierung Ihnen hilft, Kunden zu aktivieren, lesen Sie in einem unserer nächsten Blog-Beiträge. Bleiben Sie dran!


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