In einem unserer letzten Blogbeiträge haben wir Ihnen aufgezeigt, dass eine Website Aushängeschild für Ihr Unternehmen ist und welche Inhalte und Formalien zu berücksichtigen sind, damit sie diese Funktion erfüllt.

Aber Ihre Website kann noch mehr. Im digitalen Zeitalter läuft nicht nur der erste Unternehmenskontakt über die Homepage, in Form von:

    •    Recherche über das Unternehmen (Gesamteindruck, Kernkompetenz, Produkte, Adresse)
    •    Suche nach Kontaktdaten/Ansprechpartner
    •    Anfahrtsskizze

In Zeiten der Digitalisierung sind auch fast alle Werbemittel mit der Internetseite verknüpft.

Was früher die Telefon-Nummer als Abbinder Ihrer Werbung war, zum Beispiel bei einer Stellenanzeige, ist heute die Webadresse bzw. E-Mail-Adresse des Ansprechpartners und eine Verlinkung für Detailinformationen. Diese Verlinkung führt auf Ihre Website und zwar auf eine spezielle Seite – die sogenannte Landingpage –, die das Thema aus dem Werbemittel aufgreift und vertieft.

Bleiben wir bei dem Beispiel Stellenangebot:
Wenn Sie Bewerber für eine vakante Stelle suchen oder Auszubildende für den nächsten Jahrgang, dann erstellen Sie ein Stellenangebot und platzieren es auf den gängigen Internetplattformen, ggfs. in der Tageszeitung, aber auf jeden Fall auf Ihrer Internetseite.
Und wenn das Profil sehr ausführlich ist oder Sie eine weitere Beschreibung von sich als Arbeitgebermarke platzieren, sprengt das möglicherweise den vorhandenen Platz im Werbemittel.

Tipp: Nennen Sie die wichtigsten Merkmale in der Stellenanzeige und verweisen Sie auf das ausführliche Stellenangebot auf Ihrer Website. Dort können Sie dann – wenn nötig – in epischer Breite alles Wissenswerte präsentieren und nach Möglichkeit mit passender Bildsprache (Foto oder Bewegtbild) unterstützen.

Auch das kann Ihre Website sehr gut: Eigenmarketing.

Für ein Gewinnspiel haben Sie eine großangelegte Mailingaktion gestartet und Teaser an Ihre Kunden verschickt. Die Anmeldung erfolgt online. Auch wieder auf einer eigens dafür angelegten Landingpage. So erhalten Sie Name, Adresse und ggfs. weiteren Daten, die Sie schon immer von Ihren Kunden wissen wollten (Achtung: Datenschutzvorschriften beachten!).

Tipp: Verlangen Sie nicht zu viele Details! Viele Kunden machen spätestens nach der dritten Frage dicht und verzichten im schlechtesten Fall auf die Teilnahme. Damit wäre Ihnen nicht geholfen. Besser sind ein bis zwei Fragen, die in logischer Folge zu Name und Adresse stehen, zum Beispiel eigene Hobbys, Anzahl und Alter der Kinder. Vermeiden Sie Fragen nach dem Einkommen.

Weiteres Beispiel: die Einladung zum Sommerfest Ihrer Firma. Die Karten haben Sie gestaltet, gedruckt und klassisch per Post verschickt. Die Zu- oder Absage soll über eine Anmelde-Seite im Netz erfolgen. Weil Sie auf der Einladungskarte nicht alle Detailinformationen abbilden konnten, hilft die Landingpage zur Anmeldung und mit einer Skizze für Anfahrt und Parken.

Viele Werbemittel lassen sich geschickt mit Ihrer Website verbinden sind und fördern so den aktiven Dialog mit Ihren Kunden und denjenigen, die es noch werden sollen:

    •    Newsletter
    •    Blogbeiträge
    •    Chat-Dialog
    •    Downloads für Informationen

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